Tausend Sterne leuchten am Himmel
Wunderschön,hell
Doch ihr Anblick Schmerzt
wenn ich sie sehe, denke ich an dich
Der schmerz ist groß
Wie das Universum
So tief
Wie der Abgrund
Ich habe die Zeit verloren,die so schön war
Wie nichts in meinen Leben
Dein Wort war die Wahrheit
Doch jetzt erkenne ich die Lüge
Du gabst meinen Leben Sinn
Doch nun ist es wieder Sinnlos
Du gabst mir Hoffnung
Sie ist einer grenzenlosen Verzweiflung gewichen
Du gabst mir Liebe
Der Hass ist das einzige das davon übrig blieb
Wie gerne würde ich loslassen
Abschied nehmen
Es geht nicht
Wir haben zu viel erlebt
Zu viel durchgestanden
Wir hatten gute und schlechte Tage
Und wir Versprachen uns, uns ewig zu lieben
Nun bist du weg
Du bist zwar noch hier,scheine dich nicht mehr zu kennen
Du hast deine Maske abgenommen
Darunter kam zu vorschein, das ich nicht sehn wollte
Du hast mir vorgegaukelt, anders zu sein
Du du bist genau so wie alle anderen
Ich hasse dich, so wie du bist
Doch ich warte immer noch darauf, dass du zurück kommst
Die ich einst liebte
Ich werde immer darauf warten
Es ist Sinnlos, das weiß ich
Es wird nie wieder so sein wie einst in guten Tagen
Doch du gabst mir dein Wort mich ewig zu lieben
Ich klammere mich daran
Denn ich will dich nicht verlieren
Und ich will mich nicht verlieren
Ich liebe dich, obwohl mich der hass zu dir schon zerstört hat
Glaube mir